Sedus: 150 Jahre Erfahrung mit Bürosesseln

Sedus: einfacher Name, einfaches Logo (der Name in Großbuchstaben), aber gleichzeitig so etwas wie der Referenzpunkt für all jene, die etwas von Bürostühlen verstehen. Diese Marke ist nämlich nicht nur einer der renommiertesten Hersteller, sondern ist wohl auch jener mit der längsten und ereignisreichsten Geschichte.

Die beginnt im Jahr 1871, im selben Jahr also, in dem Bismarck Reichskanzler wird. Damals gründen Albert Stoll und Max Klock die Stuhlfabrik „Stoll & Klock“, aus der später Sedus wird. Es ist der Grundstein für eine Erfolgsgeschichte, die in die heutige Marktführerschaft bei Bürosesseln führt.

Woran das liegt, ist schwer festzumachen, aber die genaue Beobachtung der Veränderungen, die das Arbeitsleben charakterisieren, ist sicher einer der Erfolgsfaktoren. Es kommt demnach nicht von ungefähr, dass es die Marke Sedus ist, unter der 1925 der erste drehbare und weiche Bürosessel auf den Markt kommt.

Innovation liegt demnach in der DNA von Sedus. Kein Wunder also, dass das Unternehmen das erste im Möbelsektor ist, das sich eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung zulegt, und zwar im Jahr 1971. Seit damals unterläuft jedes Produkt eine umfassende Entwicklungs- und Testphase.

Gearbeitet wird an Materialien und Ergonomie, an Design und Funktionalität. Gleichzeitig ist man auch in Sachen soziale und Umwelt-Verantwortung eines der innovativsten Unternehmen auf dem Markt.

So beteiligt Christof Stoll, damals Geschäftsführer von Sedus, schon 1953 seine Mitarbeiter am Gewinn des Unternehmens. Und schon in den 1950ern, einer Zeit also, in der das Thema im Grunde noch gar keines war, führt man die ersten Richtlinien in Sachen Nachhaltigkeit ein.

All dies hat uns dazu gebracht, uns die Produkte von Sedus näher anzuschauen und unsere Erfahrung hat uns gezeigt, dass man sich auf sie verlassen kann. Wir setzen demnach auch auf die Bürosessel von Sedus, wenn wir Büros in Südtirol einrichten.